Marina Koch

Marina Koch

Hi, ich bin Marina! 👋

Weißt du, was bis Ende 2020 einer meiner grĂ¶ĂŸten GlaubenssĂ€tze war?


Was ist das Schlimmste, das mir passieren kann?!

Marina 1.0

Ein leichtfĂŒĂŸiger Zugang, der fĂŒr mich einfach in allen Lebenslagen gepasst hat, um:

a) abzuwÀgen, ob ich etwas Riskantes tatsÀchlich umsetzen soll.

b) als Rechtfertigung vor mir selbst, wenn ich a) umgesetzt habe.

Bis zur Corona-Pandemie und der Geburt unseres Sohns Ende 2020.

Von der fehlenden Kliniktasche zur Krisenvorsorge

Zweiteres war ĂŒbrigens ein doppelt einschneidendes Ereignis, denn ich war nicht vorbereitet: Meine Kliniktasche war noch nicht gepackt, da es unerwartet frĂŒh losging đŸ€ŠđŸŒâ€â™€ïžđŸ€ŠđŸŒâ€â™€ïžđŸ€ŠđŸŒâ€â™€ïž.

Und somit wusste ich nun tatsÀchlich, was das Schlimmste ist, das mir passieren kann: Auf etwas, das mein Leben nachhaltig verÀnderte, nicht ausreichend vorbereitet zu sein.

Irgendwie schien die Welt von da an sowieso aus den Fugen zu geraten. Oder ich habe mit der neuen Verantwortung auf meinen Schultern einfach genauer hingesehen: Ein Krieg da, DĂŒrrekatastrophen und Überschwemmungen dort.

Um nicht noch einmal denselben Fehler zu begehen, war mir klar: Wir mĂŒssen uns auf eventuelle Krisen als Familie vorbereiten.

Familienalltag mit kleinen und grĂ¶ĂŸeren Krisen

Heute haben wir genĂŒgend VorrĂ€te daheim. Diese Sicherheit hilft mir, einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren.

Besonders als Mama.

Denn Krisen haben viele Gesichter. Sie beginnen fĂŒr uns daheim schon im Kleinen: Sei es ein zahnendes Kind ohne FieberzĂ€pfchen im Haus. Oder das unabsichtlich und unbemerkt gekĂŒndigte Windel-Abo.

Solche vermeintlichen Kleinigkeiten treffen uns als Familie mit voller Wucht.

Wohin die Reise geht …

Wie ergeht es uns erst in einer kollektiven Krise, wie z. B. drohender Wassernot oder einem lÀngeren Stromausfall?

Mich beschÀftigen genau solche Fragen.

Sie zeigen höchst spannende gesellschaftliche Entwicklungen und kulturelle VerÀnderungen auf.

Durch meine Ausbildungen blicke ich durch eine spezielle Brille darauf. Diese Sichtweisen bringe ich aktiv in diesem Blog ein.

Krisenvorsorge durch meine Brille

Ich habe Kultur- und Medienwissenschaften studiert und bin ausgebildete Redakteurin.

Im Jahr 2008 habe ich meinen ersten Artikel im Web veröffentlicht und seither tausende Texte geschrieben.

Seit 2010 habe ich in der internationalen Medien- und Marketingbranche wichtige Erfahrungen in den Bereichen Online-Journalismus, Content-Marketing und Online-Marketing gesammelt. Damit habe ich mein Portfolio abgerundet.

Mich interessiert, wie Menschen leben und was ihnen dabei wichtig ist. Interviews zu fĂŒhren ist eine meiner großen Leidenschaften.

WĂ€hrend Andreas fĂŒr technisch notwendige Dinge zur Krisenvorsorge brennt, befasse ich mich auf krisenchecker.com hauptsĂ€chlich mit den Menschen rundherum.

Neben Interviews mit Expertinnen und Experten rund um das Thema Krisenvorsorge habe ich fĂŒr unseren Blog die Interview-Reihe „Vorgesorgt“ ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt stehen dabei u. a. folgende Fragen:

  • Was nehmen Menschen als Krisen wahr?
  • Wie bereiten sie sich und ihre Familien auf Krisen vor?
  • Wie geht es ihnen mit der Gesamtsituation rund um mögliche Krisenszenarien?